Leitung: Loki del Castillo

ausbildung@koelncampus.com

Erfahrungsbericht | Mehr als Radio GaGa

Verfasst am

Es ist der Anfang des Wintersemesters 2019 und sauschlechtes Wetter. Ich als Ersti komme zum allerersten Mal mit Kölncampus in Kontakt, als sich meine neue Fachschaft im Kwartier Latäng trifft.

Da heißt es: „XY kommt noch was später dazu, der ist noch im Sender.“
Zack, Bumm! Die Nackenhärchen stellen sich auf.
Sender. Radio? Radio machen? Jawoll (davon abgesehen ist dieser Sender der perfekte Ort für Partysund Fake-Bärte, aber nach dieser Geschichte müsst Ihr mich schon selbst fragen)!

Die Antwort auf „Wie komme ich da jetzt rein?“ hat in meinem Fall ein bisschen länger gedauert. Ein paar Male mussten sich KC- Menschen in allen Wetterlagen mit ihrem Werbestand vor meiner Nase postieren.

Einige verpasste Kennenlerntermine später kam der erste Lockdown und damit die
Weltuntergangsstimmung. Meine damaligen sozialen Kontakte – Kuscheltier und Fernbedienung –ließen mich im Stich, so dass ich mich während einer Existenzkrise um beide Ausbildungen beworben habe.
On-Air-Assi und Onlinerin wollte ich werden, am liebsten gleichzeitig. Ich habe mich dann erstmal für die On-Air-Ausbildung entschieden und bin trotz der Pandemiebedingungen froh darüber.

Mit meinem Frührausch-Team habe ich die Crew gefunden, die ich seit Beginn des Studiums nie so richtig hatte: Die „Friday Family“!

Leute senden zu lassen, wofür sie sich am meisten interessieren, ist eine der großen Stärken von KC. Denn so kann man sich nach der Ausbildung für alle Sendungen engagieren, die es gibt, und sogar neue erfinden! Meine Ideen
reichen dabei von „Kochen im Radio“ bis „Keeping Up with the Kölners“, aber ich habe ja auch noch viel vor.

Um es mit den Worten von Roger Taylor zu sagen:
„You’ve had the time, you‘ve had the power /
You’ve yet to have your finest hour”.
Und jetzt alle! Radio Ga Ga...

Stella Ingenfeld



Zurück zur Übersicht

Sag's weiter: