Leitung: Esther Ritscher

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Erfahrungsbericht | Kölncampus, meine big true love

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(Disclaimer zum Bild: der Wodka wurde nicht im Studio getrunken!)

Meine Lieben, hiermit erkläre ich, Danny Juforier, die große Liebe gefunden zu haben!

Die große Liebe hat eine Riesenauswahl an Sendungen, zwei Studios, einen fetten Redaktionsraum und jede Menge liebe Kolleg*innen und heißt Kölncampus!! Schon lange wollte ich ihr so nahe sein und nun habe ich es endlich geschafft… aber erstmal erzähle ich, wie es dazu kam:

Als ich nach drei Jahren Ausbildung entschlossen habe, definitiv *nicht* in die Sprachtherapie zu gehen, wollte ich unbedingt ein Studium anfangen. Am liebsten irgendwas mit Medien! Denn Radio, Fernsehen, soziale Medien und Co. haben mich schon immer fasziniert und ich habe mit 15 bereits erste Events auf der Bühne moderiert. Und welcher Ort eignet sich für so ein Studium besser als Köln? Direkt habe ich mit Intermedia auch schon den Studiengang entdeckt, der mich von 0 auf 100 gehyped hat… aber ich will ja nicht nur studieren, sondern auch außerhalb der Uni was machen. Als ich dann entdeckt habe, dass es nicht nur ein Campusradio, sondern auch eines mit einem krassen Angebot gibt, stand mein Entschluss, nach Köln zu gehen, endgültig fest.

Bis zur eigentlichen Ausbildung und dem eigentlichen Uni-Spaß generell musste ich dann aber erstmal noch ein bisschen warten. Corona, Lockdown, bla bla bla ihr wisst schon. Umso glücklicher war ich über die Nachricht, dass endlich die Ausbildungen wieder losgehen! Keine Sekunde gezögert, angeschrieben, Kennenlerntermin ausgemacht, und mit vier weiteren Glücklichen zählte ich dann zu den ersten neuen Assis seit langem. Endlich war ich drin! Endlich war ich dabei!! Und auch noch mit einer Art Pionierstatus – und es sollte nicht das letzte Mal sein…

Auch wenn morgens um 5 Uhr aufstehen eine Seltenheit für mich ist, fiel es mir gar nicht so schwer, gerade weil meine Frührausch-Zeit im Sommer war und die Tage immer länger wurden. Ich fands immer ein bisschen komisch, nur mein Proviant und nicht mein Arbeitsmaterial mit in den Sender zu nehmen, aber das ist einfach der große Vorteil daran, die Skripte am Vorabend in die Cloud hochzuladen und am nächsten Morgen vielleicht noch zu bearbeiten, nachdem man drübergeschlafen hat.

Der Gedanke, der mich aber am meisten für den Frührausch motiviert hat, war aber: „Geil, heute bin ich wieder im Sender und darf ans Mikro!!“, denn das Live-Mikro war im Gegensatz zu der Bühne mir noch nicht vertraut und meine Stimme auf ganz neue Weise zu den Zuhörenden zu bringen, war eine echt neue und spannende Erfahrung für mich.
Und die Rampensau muss natürlich nach anderthalb Jahren wieder rausgelassen werden! Na gut, natürlich muss sie sich bei ernsteren Formaten wie den News oder Magazin-KGs zügeln, aber das ging auch schnell voll klar, denn für den absoluten Fun gibt es ja die Spezialsendungen!

Schon während meiner Ausbildungszeit bin ich kopfüber in die Redaktion des Videospielmagazins Controller eingetaucht, seitdem gilt: wenn ich da bin, MUSS irgendwie das Franchise Die Sims in der Sendung drankommen oder zumindest erwähnt werden - und das wird bis zu meinem bitteren Ende so bleiben! Diese Obsession ging da schon so weit, dass ich gemeinsam mit Paddy (liebe Grüße btw) einen fetten zweistündigen Podcast nur über die Sims gesendet habe. Und es war ein riesiger Spaß. Und wo wir schon bei Spezialsendungen sind, hier kommt nochmal der Pionierstatus ins Spiel…

…denn ich kann mich auch stolz zur Ur-Redaktion von Bubble Gum zählen, der neuesten KC-Sendung rund um Popmusik! Ich habe davon schon früh und eigentlich durch Zufall erfahren, aber war auch da sofort Feuer und Flamme. Die Musik, die ich gerne höre, findet da einfach genau ihren Platz und ich freue mich darauf, diesen neuen Spross wachsen zu sehen. Außerdem hat mich diese Sendung auch dazu bewegt, demnächst im Bereich Musik-Moderation durchzustarten.

Oh, und neben der großen Liebe des Radios habe ich durch KC auch tatsächlich mein persönliches Glück gefunden (rechts auf dem Foto zu sehen)! Sogar schon vor der Ausbildung, aber das gemeinsame Interesse am Medienmachen verband uns beide sofort und durch die teilweise gemeinsame Arbeit hat sich dieses Band noch gestärkt. *herzchen herzchen herzchen kitsch kitsch*

Der vergangene Winter war hart, aber dank dieser Ausbildung bei Kölncampus weiß ich, ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Leuten. Die große Liebe halt!

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