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Hier sind Erfahrungsberichte unserer Ausbildungsabsolventen. 

Erfahrungsbericht I KC wie - Kölncampus, Kaffee & Croissants oder Kuule Collegen

Verfasst von Sarah Dederichs am

Die Vorlesung morgens um acht reißt euch nicht aus dem Bett? Kölncampus schafft das locker und das sogar schon um sechs! Kaffee und Croissants, wer kann dazu schon Nein sagen?! Oder waren es doch eher die "Kuulen Collegen", die mich jeden Mittwochmorgen um sechs aus dem Bett holten?

Sarah Dederichs (Kölncampus)

Sind wir mal ehrlich, im Studium lernt man eigentlich nur zwei Gruppen von Leuten kennen: mit Gruppe eins studieren wir und mit Gruppe zwei wohnen wir zusammen. Und manchmal ist da noch der exotische Sonderfall, dass wir über die Mitbewohner*innen oder über die Arbeit Leute kennenlernen. Aber in der Regel lebt das komplette soziale Umfeld in der selben Stadt, studiert dasselbe oder wohnt sogar mit euch zusammen. Wenn ihr also dann versucht, Leute kennenzulernen, die ihr nicht schon sowieso jeden Tag in der Uni oder zu Hause seht, dann gibt es da in meinen Augen zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1

Ihr könnt entweder einen Sprachkurs an der Uni anfangen, bei dem ihr mit 30 anderen versucht, eure Passion für Italienisch zu entdecken. Im Endeffekt werdet ihr da aber eh nichts lernen und auch niemanden von den 30 anderen Leuten wirklich kennenlernen. Oder aber...
  

Möglichkeit 2

Ihr könnt zu Kölncampus gehen! Denn da sitzt ihr nicht in einem Hörsaal, lauscht mehr oder weniger aufmerksam den italienischen Ergüssen einer sehr bemühten Dozentin und kommt wegen chronischer Faulheit schon ab der zweiten Woche nicht mehr mit. Sondern ihr arbeitet aktiv mit anderen Leuten an greifbaren Projekten, nämlich Radiobeiträgen. Dabei ist das Ganze praxisnah und es sind Teamwork und persönliches Engagement gefragt.

Why choose Möglichkeit 2

Wenn ihr also mal Abwechslung vom halbherzigen Zuhören von herabrieselndem Wissen, von schnöden Hausarbeiten oder von stumpfer Büroarbeit braucht. Wenn eure gähnende Langeweile beim Studium nicht daher kommt, dass euch das alles nicht interessiert, sondern daher, dass euch einfach Action fehlt.
Wenn ihr euch mitteilen wollt zu aktuellen Themen, zu Dingen, die euch passieren und ihr dabei aber nicht darauf achten wollt, dass jedes zweite Wort sich auch ja „akademisch“ genug anhört.
Wenn all das auf euch zutrifft, dann seid ihr reif für das Kölner Hochschulradio. Und dabei könntet ihr dann auch ganz nebenbei euren Bekanntenkreis um "Kuule Collegen" erweitern, die – wer hätte das gedacht – aus anderen Studienfächern und eventuell sogar von anderen Hochschulen kommen.

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