Leitung: Esther Ritscher

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Erfahrungsbericht | KC ist, was du draus machst, also mach was draus!

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Drei Monate KC. Ich könnte jetzt anfangen zu erzählen, wie früh sieben Uhr ist, wie öde leere Ausbildungsrunden sind oder wie viel Bock es macht mit einer super engagierten und witzigen Truppe GEMEINSAM eine Sendung zu fahren. Und dann weitermachen mit den kompetenten Leuten, die einen inspirieren und weiterbringen, end- (manchmal auch sinn-) losen Wochenkonferenz-Diskussionen und Schwenks von Stammtisch- oder Karaokeabenden. Aber das sind Sachen, die jeder von KC erzählt, man nachlesen kann oder man einfach selber erlebt, sobald man in dem Verein (im übertragenen Sinn, es ist wirklich ein ganz spezieller Verein) anfängt.

KC > Studium

Deswegen gibt’s hier – ganz exklusiv – meine persönlichen KC-Erfahrungen:
Seit drei Jahren studiere ich einen journalistischen Studiengang. Drei Jahre, um schließlich bei KC das erste Mal bei einer Pressestelle anzurufen. Das war Montagmorgen um 9 Uhr, als ich von der Stadt Köln meine News bestätigt und vielleicht noch die ein- oder andere neue Info haben wollte. Ich hatte noch nie wirklich das Gefühl lokaljournalistisch zu arbeiten - Bis zu diesem Moment. Kein „das ist für n Seminar“ beim Anruf oder in der Mail, sondern echte Anfragen.

„Wo kann man das hören?“

Schön auch zu sehen, dass man mit „ich bin von Kölncampus“ oder „das ist für Kölncampus“ ernste Antworten bekommt, auf offene Türen stößt und merkt, wie sich die Leute bemühen einem weiterzuhelfen. Und auch wie dankbar sie dann sind, wenn sie zu Wort gekommen sind. Einfach zu erkennen am obligatorischen „Wo kann ich das dann hören“, „wird das hochgeladen“ oder „können Sie mir da nen Link schicken“, das jeder gestandene KC-ler aus dem Effeff kennt. Bei mir war das nach einem Interview mit einer Uni-Professorin über Strafzumessungsentscheidungen und nach Telefongesprächen mit dem Breitbandkoordinator der Stadt Köln über 5G der Fall.

Make it your KC-Time

Super interessante Themen, mit denen man sich nie so genau auseinandersetzen würde, würde man nicht für KC am nächsten auditiven Meisterwerk feilen. Nein, Spaß beiseite. Man bekommt einfach ganz neue und deutlich tiefere Einblicke, als man im Alltag bekommen würde. Wen reizt das nicht? Je nach eigenem Gusto und Interessen sucht man sich was, wo man mal ein bisschen genauer hinschauen oder näher dran kommen will. Durch meinen Abschluss-Beitrag bin ich in einem Dopinglabor gelandet, habe von der Nationalen-Anti-Doping-Agentur Daten ausgewertet bekommen und eine Weltmeisterin persönlich kennengelernt.

KC ist, was du draus machst, also mach was draus!
(Ich bin mir nicht sicher ob man so wirklich Sprüche bildet, aber ich finde dieser hier sollte übernommen werden.)

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