Leitung: Lisa Han & Myriel Desgranges

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Das Trafostation 61 Festival

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Ihr habt keinen Bock auf kommerzielle Musikfestivals, überteuertes Bier und Massenveranstaltungen mit einseitigem Line-Up?!

Wir präsentieren euch eine Alternative:

Das Trafostation 61 Festival in einer idyllischen Waldlichtung in Frechen-Grefrath.

Vom 7. bis zum 09. August 2015 steht das ruhige Waldstück wieder ganz im Zeichen der guten Musik jeglicher Genres. Das mittlerweile auch überregional bekannte Trafostation 61 Festival feiert sein fünftes Jubiläum und bringt dieses Jahr wieder ganze 20 Bands in drei Tagen auf die Open-Air Bühne. Mit dabei sind u.a. die Kölner Metalcore-Newcomer Masuria, das Rockabilly-Quartett La Bastard aus Australien, die Darmstädter Stoner-Rockband Magnetic Mountain, die russisch-kanadische Punkband Nitro Injektzia, World-Folkmusik von Alugobi oder das Hip-Hop Duo Banane aus Köln, das deutschen Sprechgesang mit Elektro mixt.
Ein Festival von Freunden für Freunde, welches neben zahlreichen Musikacts jeglicher Klangfarben des Rocks auch Campingmöglichkeiten und tagsüber noch einige künstlerische und musikalische Workshops bietet, bei denen gebastelt, recycelt, musiziert und gebatikt werden kann.

Los geht es am Freitag, den 7. August um 16 Uhr und dann kann bis Sonntag Abend um 22 Uhr durchgetanzt, geheadbangt, gepogt und gefeiert werden, und das zu sehr günstigen Bier- und Getränkepreisen. Für sonstige Verpflegung ist durch diverse Essensstände und einen Open-Grill auch gesorgt.

Das Trafostation 61 Gelände in Frechen-Grefrath liegt südwestlich von Köln und ist mit der KVB-Linie 7 nach Frechen-Benzelrath und den Buslinien 976, 960 und 964 nach Frechen-Grefrath zu erreichen und bietet auch genügend Parkmöglichkeiten. Anschrift: Kieswerkstraße; 50226 Frechen.

Veranstaltet wird das nichtkommerzielle Festival jedes Jahr vom gemeinnützigen Verein Kulturtrafo Frechen e.V., einer Gruppe junger Musiker und Studenten, die den wunderschönen Platz am Stadtrand Kölns nutzen wollen, um jungen mutigen Bands sowohl aus der Region, als auch aus weiteren Teilen der Welt eine Bühne abseits der sonstigen 'pay-to-play'-Politik zu bieten.
Ein Festival, was inmitten von kommerziell etablierten und unpersönlich gestalteten Festivals heraussticht und jedem Besucher eine kleine Oase der Musik und Lebensfreude bietet.

Tickets
gibt es bei Kölnticket oder an der Abendkasse, ein 3-Tages-Ticket kostet 39 Euro inklusive Campingmöglichkeiten und ein Tagesticket 17 Euro.

Mehr Infos:
Website
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