Leitung: Joana Leyendecker

ausbildung@koelncampus.com

 

Ganz große Sahne, allererstes Kino!

Verfasst von am

Verlorene Liebesmüh: Ein paar nützliche Gedanken und Eindrücke aus dem intimen, innersten Innern der letzten Ausbildungsrunde.

snap of L.V.A. at KC editorial office
Lena Varas / Kölncampus
snap of L.V.A. at KC editorial office

Der Großbetrieb Kölncampus gab mir also eine Chance als Azubi:
eine Auszubildende, eine Assistenz, ein Assi.
Es gab so viel zu lernen, aber schnell hatte man den Slang drauf und konnte mitmischen im Brei des Themengatherings…

Gerade der Frührausch weckt und rüttelt etwas wach


Ein Bemühen, dass auf der Suche nach Neuem und Interessantem, versucht herauszustechen anstatt sich anzupassen. In den frühen, aus dem Bett gequälten Morgenstunden stellte ich mir einige Male die Frage: Ist es die Anstrengung wert? (Es ist übrigens auch sinnvoll, sich diese Frage häufiger am Tag zu stellen.)

Ich würde mal behaupten die Ausbildung bei Kölncampus lohnt sich vor allem, weil ich mich Aufgaben gewidmet habe, die mich gefordert haben. Weil ich einen Ehrgeiz entwickelt habe dabei zu bleiben und mich reinzuhängen.

Es hat nicht nur Spaß gemacht ein Teil von so diesem Haufen junger Menschen zu werden, die mit Eifer an die Arbeit gehen, die kritisch hinterfragen, die Lust haben zu diskutieren, keine Scheu zeigen Feedback anzunehmen.

Es hat auch total Sinn gemacht!


Also nochmal: Ist es die Anstrengung wert?
Der Gedanke nach einer eigenständigen Produktion ist nach wie vor: Ich tue hier etwas konstruktives. Etwas von dem auch was hängen bleibt. Und genau das ist der Reiz.

War mir ein Vergnügen, bussi bussi, adios, goodbye and good night.

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