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Traumata molekular nachweisbar [16.05.08.]

An der McGill University of Montreal konnte man nacheisen, dass kindliche Traumata auf Dauer die biochemischen Prozesse im Gehirn verändern können. Gemäß der FAZ wurde am pharmakologischen Institut nachgewiesen , dass das Hirngewebe traumatisierter Patienten deutliche Veränderungen aufweise. Diese zeige sich im Hippocamus, der Hirnregion , die beim Menschen für Gedächtnisleistungen zustängig ist. Ein kindliches Trauma führe zur Veränderung der Genaktvitäten, was dann die Proteinzusammensetzung im Gehirn verändere.