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Elefanten-Nachwuchs im Kölner Zoo [26.07.12.]

Nach Angaben des Kölner Zoo brachte die Elefantenkuh Shu Tu Zar gestern Morgen ein Kalb zur Welt. Die Geburt verlief ohne Komplikationen. Menschliche Hilfe war nicht nötig.

Das Geschlecht konnte bislang nicht bestimmt werden.
Nach Mitteilung der Pfleger sind die Elefantenmutter und das Kalb sind wohlauf.

Das Kalb ist das Sechste, das im Kölner Zoo zur Welt gekommen ist.
Da Mutter und Kind noch Ruhe benötigen, ist das Elefantenhaus zur Zeit geschlossen. Sobald beide stabil sind, wird eine kurzfristige Pressekonferenz einberufen.





Laut Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung , kämpft die Hälfte der weltweiten Naturschutzgebiete um die Erhaltung der Biodiversität.

Die Wissenschaftler haben über 30 verschiedene Pflanzen- und Tiergruppen in Naturschutzgebieten weltweit untersucht.
Die Forscher haben abgeschätzt, wie sich die dortigen Bestände in den letzten 30 Jahren verändert haben.

Der große, breit gefächerte Arten-Rückgang sei sehr beunruhigend.
Die Naturschutzgebiete, die schlecht vor illegaler Besiedlung, Jagd und Abholzung geschützt sind, seien am stärksten betroffen.
Dabei lag der Fokus nicht nur auf den Vorgängen innerhalb des jeweiligen Gebiets, sondern auch auf deren Umgebung. 85 Prozent der untersuchten Gebiete verloren Wald in ihrer Umgebung, während nur 2 Prozent der beobachteten Gebiete eine Zunahme verzeichnen können.

Die Wissenschaftler fordern nun einen besseren Schutz der Gebiete und deren Umgebung.
Pro Jahr gehen 13 Millionen Hektar Waldfläche verloren. Dies entspricht 35 Fußballfeldern pro Minute.