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Ein Forscherteam des Geoforschungszentrums Potsdam hat jetzt heraus gefunden, dass beim größten Massen-Aussterben vor 250 Millionen Jahren die Zusammensetzung des Vulkanmagmas ausschlaggebend war.
Damals wurden durch verheerende Vulkanausbrüche im heutigen Sibirien ca. 90 % aller Arten, sowohl im Meer als auch an Land, vernichtet. Der Grund hierfür war wohl die größere Menge recycelter Ozeankruste im Magma, das deshalb ungewöhnlich reich an den Gasen Kohlendioxid und Chlorwasserstoff war. Diese Gase bahnten sich noch vor der Hauptphase des Vulkanismus einen Weg an die Oberfläche und lösten das Massensterben aus. Die Berechnungen der Forscher zeigten, dass etwa 170 Gigatonnen CO2 und 18 Gigatonnen Chlorwasserstoff freigesetzt wurden.

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