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Durch Wohngemeinschaften zwischen Studenten und Senioren will das Projekt ?Wohnen für Hilfe? das Angebot erschwinglichen Wohnraums für Studenten erweitern.
Preiswerte Behausungen für Studenten sind knapp. Viele Senioren leben dagegen in geräumigen Wohnungen, in denen sie sich häufig einsam fühlen. Hier will das Projekt des Zentrums für Heilpädagogische Gerontologie der Universität zu Köln ansetzen: Studierende können unentgeltlich Wohnraum nutzen, den ihnen Senioren zur Verfügung stellen. Dafür verpflichten sie sich, bei alltäglichen Arbeiten zu helfen. Dabei gilt die Faustregel: ?Eine Stunde Hilfe im Monat pro Quadratmeter Wohnraum.? Ausgenommen sind jedoch pflegerische Dienste.
Initiiert hat das Projekt die Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Uta Renn. ?Wohnen für Hilfe? soll im kommenden Wintersemester anlaufen.

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