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Genreparatur [28.06.11.]

US-Forschern ist es erstmals gelungen, ein kaputtes Gen im Körper eines Tieres zu ersetzen.

Die Unterschungen wurden bei Mäusen durchgeführt, die unter Hämophilie litten. Das ist eine Blutgerinnungsstörung, besser bekannt als Bluterkrankheit.

Dabei wird das Erbgut der Tiere so verändert, dass der Bauplan des defekten Gens in der DNA durch einen korrekten Bauplan ersetzt wird. Dadurch wird die Blutgerinnung nahezu normalisiert.

Wann diese Methode zum klinischen Einsatz bei Menschen kommt, ist allerdings noch unklar, so die Forscher.