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Samstag,
13.03.2010 20:00 Uhr,
Plattensport
Zurückhaltung gewinnt...
...mit Bootsman Jónsi
Manchmal passiert es, dass ein neuer Stern am Kölner Nachthimmel aufgeht und keiner bekommt es mit. Das kann vielerlei Gründe haben, in unserem vorliegenden Fall liegt es möglicherweise an dezenter Zurückhaltung und erfrischender Schüchternheit.
Bootsmann Jónsi begann sein regelmäßiges DJ-Dasein auf NRWs größter schwul-lesbischen Indieparty, der Backstage Diaries. Überraschend fix avancierte er dort zum Resident auf dem Elektrofloor. Guterweise ist er aber nicht nur auf schwul-lesbischen Parties anzutreffen, sonst würden ihn wohl noch weniger Menschen wahrnehmen. Auf die Backstage Diaries folgte nahtlos ein Engagement an den Plattentellern der stark besuchten und beliebten Liebemachen, auf der er nun seit ein paar Monaten jeden Montat zu hören ist. Neben der ganzen Auflegerei produziert er auch eigene Tracks, die zwischen minimalistischer Clubästhetik und verträumter Hollywoodschaukelproduktion changieren.
Und warum kennen ihn nur wenige? Ganz einfach, weil er frei von rampenversautheit und anderen DJ-Allüren durchs Nachtleben schlendert und beweist, dass nicht immer der, der am lautesten brüllt gewinnt. Sowas finden wir natürlich höchst charmant und mussten ihn in unser Studio bitten. Dem Ruf folgte er gerne und neben einem bezaubernden Set muss er uns dann auch ein paar Fakten zu sich selbst liefern. Falsche Bescheidenheit wird dann nicht mehr zugelassen.
Fragensteller und Antworten-aus-der-Nase-Zieher: Tobias Peper
http://www.myspace.com/bootsmannjonsi
Playlist:
01. Freeland - Mancry (2009, Marine Parade)
02. Freeland - Mancry (Gui Boratto Remix) (2009, Marine Parade)
03. Dirty Disco Youth - Minds... Off (2010, Dim Mak Records)
04. Dada Life - Let's Get Bleeped Tonight (12" Edit) (2009, Big & Dirty)
05. Zoo Brazil - Fancy (2010, Tasted Music)
06. Dusty Kid - The Cat (2007, Southern Fried Records)
07. Tocotronic - Macht Es Nicht Selbst (DJ Hell Remix) (2010, Universal Music)
08. Solomun - After Rain Comes Sun (2009, Diynamic Music)
09. Claude VonStroke - Vocal Chords (DJ Version) (2009, Dirtybird)
10. Popof - Serenity (Noob Remix) (2009, Form Music)
11. D.I.M. & TAI - Lyposuct (2009, Boysnoize Records)
12. Bootsmann Jónsi - Storchennest (2009, Not On Label)
13. Mystery Jets - Two Doors Down (Reconstructed By Duke Dumont) (2008, 679 Recordings)
14. Etienne De Crécy - Welcome (Studio Version) (2010, Pixadelic)
15. Boys Noize - Nott (2009, Boysnoize Records)
16. Gooseflesh - Wet (Zero Cash Remix) (2008, Freakz Me Out)
17. Gooseflesh - Dodgems (Cyberpunkers Remix) (2010, Freakz Me Out)
18. Rex The Dog - I Can See You, Can You See Me? (Rex The Dog Club Version) (2008, Hundehaus Records)
19. Fake Blood - I Think I Like It (2009, Cheap Thrills Records)
20. Holden - The Wheel (2005, Cocoon Recordings)
Zurückhaltung gewinnt...
...mit Bootsman Jónsi
Manchmal passiert es, dass ein neuer Stern am Kölner Nachthimmel aufgeht und keiner bekommt es mit. Das kann vielerlei Gründe haben, in unserem vorliegenden Fall liegt es möglicherweise an dezenter Zurückhaltung und erfrischender Schüchternheit.
Bootsmann Jónsi begann sein regelmäßiges DJ-Dasein auf NRWs größter schwul-lesbischen Indieparty, der Backstage Diaries. Überraschend fix avancierte er dort zum Resident auf dem Elektrofloor. Guterweise ist er aber nicht nur auf schwul-lesbischen Parties anzutreffen, sonst würden ihn wohl noch weniger Menschen wahrnehmen. Auf die Backstage Diaries folgte nahtlos ein Engagement an den Plattentellern der stark besuchten und beliebten Liebemachen, auf der er nun seit ein paar Monaten jeden Montat zu hören ist. Neben der ganzen Auflegerei produziert er auch eigene Tracks, die zwischen minimalistischer Clubästhetik und verträumter Hollywoodschaukelproduktion changieren.
Und warum kennen ihn nur wenige? Ganz einfach, weil er frei von rampenversautheit und anderen DJ-Allüren durchs Nachtleben schlendert und beweist, dass nicht immer der, der am lautesten brüllt gewinnt. Sowas finden wir natürlich höchst charmant und mussten ihn in unser Studio bitten. Dem Ruf folgte er gerne und neben einem bezaubernden Set muss er uns dann auch ein paar Fakten zu sich selbst liefern. Falsche Bescheidenheit wird dann nicht mehr zugelassen.
Fragensteller und Antworten-aus-der-Nase-Zieher: Tobias Peper
http://www.myspace.com/bootsmannjonsi
Playlist:
01. Freeland - Mancry (2009, Marine Parade)
02. Freeland - Mancry (Gui Boratto Remix) (2009, Marine Parade)
03. Dirty Disco Youth - Minds... Off (2010, Dim Mak Records)
04. Dada Life - Let's Get Bleeped Tonight (12" Edit) (2009, Big & Dirty)
05. Zoo Brazil - Fancy (2010, Tasted Music)
06. Dusty Kid - The Cat (2007, Southern Fried Records)
07. Tocotronic - Macht Es Nicht Selbst (DJ Hell Remix) (2010, Universal Music)
08. Solomun - After Rain Comes Sun (2009, Diynamic Music)
09. Claude VonStroke - Vocal Chords (DJ Version) (2009, Dirtybird)
10. Popof - Serenity (Noob Remix) (2009, Form Music)
11. D.I.M. & TAI - Lyposuct (2009, Boysnoize Records)
12. Bootsmann Jónsi - Storchennest (2009, Not On Label)
13. Mystery Jets - Two Doors Down (Reconstructed By Duke Dumont) (2008, 679 Recordings)
14. Etienne De Crécy - Welcome (Studio Version) (2010, Pixadelic)
15. Boys Noize - Nott (2009, Boysnoize Records)
16. Gooseflesh - Wet (Zero Cash Remix) (2008, Freakz Me Out)
17. Gooseflesh - Dodgems (Cyberpunkers Remix) (2010, Freakz Me Out)
18. Rex The Dog - I Can See You, Can You See Me? (Rex The Dog Club Version) (2008, Hundehaus Records)
19. Fake Blood - I Think I Like It (2009, Cheap Thrills Records)
20. Holden - The Wheel (2005, Cocoon Recordings)

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