Das Berlinale-Tagebuch 2004

Berlinale 2004

Aktuelles rund um das größte Filmfestival Deutschlands aus dem Hauptstadtstudio von Kölncampus.

Unsere Korrespondentin Jenny Haupt berichtet:

14. Februar 2004, Tag 10 der Berlinale

Heute gab es die endlich die Bären. Nicht dass einem der Filmmarathon zu viel werden würde oder so, vielmehr ist man die ganzen Spekulationen satt und neugierig, ob die Jury einem zustimmt. Aber bevor die Preisverleihung stattfinden sollte, gab es noch eine letzte Pressevorführung im Berlinale Palast. Da wurde ich schon richtig wehmütig. Habe mich schon richtig an das als Kino umgestaltete Musicaltheater gewöhnt. Überhaupt, was soll ich denn in der nächsten Woche machen? Um Entzugserscheinungen zu vermeiden habe ich schon drei Freunde mobilisiert, die an unterschiedlichen Tagen mit mir ins Kino gehen. ?25 Grad im Winter? heißt der diesjährige Abschlussfilm der Berlinale und bot noch einen recht amüsanten Ausstieg aus dem sonst recht düster angehauchten Wettbewerbsprogramm. Der belgische Film erzählt humorvoll die Geschichte des Spaniers Miguel, der allein mit seiner Tochter in Brüssel lebt und das Wiedersehen mit seiner Frau ersehnt. Sein eh schon chaotisches Leben wird noch mehr durcheinander gebracht, als er auf eine junge Frau aus der Ukraine trifft, die auf der Suche nach ihrem Mann ist. Miguel, seine Mutter, seine Tochter und die Ukrainerin Sonia werden von Regisseur Stéphane Vuillet gut in Szene gesetzt. Diese Personenkonstellation macht den Film zu einem Highlight der Berlinale, endlich ein Film, der ohne Weltschmerz auskommt.
Aber kommen wir nun zu dem spannendsten Moment des heutigen Tages. Der Preisverleihung. ?And the winner is...? seit 18 Jahren wieder ein deutscher Film. ?Gegen die Wand? von Fatih Akin bekommt den goldenen Bären. Verdient wie ich finde (siehe Kritik von Tag 9)
Weitere Preisträger möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.
Silberner Bär: El Abrazo Partido
Silberner Bär (Regie): Samaria
Silberner Bär (Darstellerin): Catalina Sandino Moreno
Charlize Theron
Silberner Bär (Darsteller): Daniel Hendler

Hier sind nur die wichtigsten aufgeführt, falls ihr auch Interesse an den anderen habt, schaut einfach auf die Berlinale Homepage (www.berlinale.de).
Jetzt wird es Zeit good-bye zu sagen. Morgen endet die Berlinale mit einem Publikumstag. Mein Fazit der Woche: Viele gute, wenig sehr gute und einige schlechte Filme gab es zu sehen, zumindest im Wettbewerb. Das Rahmenprogramm, die anderen Filmreihen, der TalentCampus etc. boten dem Besucher einen großen Spielraum, dass auch wirklich jeder auf seine Kosten kam. Hut ab an alle Organisatoren und Helfer, die diese Flut an Zuschauern meisterten. Ich komme auf jeden Fall gerne wieder nach Berlin. Wer weiß, vielleicht gewinnt im nächsten Jahr dann mein Favorit ?!?!?!

Over and out
Eure Jenny

PS: Für diejenigen, die nicht genug von der Berlinale bekommen können, gibt es am Montag einen letzten Festivalbericht im Frührausch zwischen 9.00 und 11.00 Uhr.


13. Februar 2004, Tag 9 der Berlinale

Tagespensum von heute: Zwei Wettbewerbsfilme, zwei Filme der Retrospektivenreihe, eine Pressekonferenz und ca. acht von diesen tollen neuen Kaffeekaltgetränken, die eigentlich nur wirken, wenn die regelmäßige Zufuhr nicht gestoppt wird. Das Beste ist: Ich fühle mich trotzdem toll. Nach meinem Festivaltief aufgrund des grottenschlechten Films ?Die Nacht singt ihre Lieder? hat mich heute der zweite deutsche Film im Wettbewerb wieder versöhnt. ?Gegen die Wand? von Regisseur Fatih Akin, der mit diesem Film das Grundthema seines Erstlingswerks ?Kurz und schmerzlos? wieder aufgreift. Es geht um die Probleme der zweiten türkischen Einwandergeneration. Die junge Sibel lebt mit ihren Eltern in Hamburg und bekommt viele Traditionen und Einschränkungen zu spüren. Da sie keinen Ausweg sieht, landet sie nach einem Selbstmordversuch im Krankenhaus, wo sie auf Cahit trifft. Der hat eher dem Glauben abgesprochen und lebt ein abgewracktes Leben. Für Sibel bedeutet Cahit aber Hoffnung. Um endlich von ihren Eltern wegzukommen bittet sie Cahit sie zu heiraten. Damit nimmt dann die Geschichte und die damit verbundenen Probleme einer Scheinehe ihren lauf. Fatik Akin erzählt die Story mit Witz ohne dabei die Klischees überzustrapazieren oder auch den Ernst des Themas verschwimmen zu lassen. Damit war aber mein Ausflug in die problematische Welt von Einwanderern noch nicht zu Ende. ?Ae Fond kiss? eine englische Produktion handelte von einem ähnlichen Thema. Da geht es um einen jungen Pakistani, der in Glasgow als DJ arbeitet, nach den Traditionen seines Glaubens und seiner Familie lebt, sich aber in eine junge englische Katholikin verliebt und...in ein paar Wochen seine Cousine heiraten soll. Vor allen Dingen den Hauptdarstellern ist es zu verdanken, dass der Film eine starke Wirkung auf den Zuschauer hat, die Story, das muss man zugeben ist ja nicht wirklich neu. Dies mag wohl auch daran gelegen haben, dass die Darsteller nicht über das Ende des Films informiert wurden. Sie bekamen immer nur das Script für den nächsten Tag. Eine Methode die häufiger praktiziert werden sollte...
Alles in allem war es ein sehr spannender Tag, da die Entscheidung immer näher rückt. Überall wird schon über den Gewinner des Goldenen Bären diskutiert. Seit gestern hoch im Kurs steht der griechische Film ?Trilogie: Die Erde weint?. Falls der morgen etwas gewinnt, gibt es mehr Details über den 180 Minuten Film.

Morgen fällt die Entscheidung! Himmel bin ich gespannt...

Viele Grüße aus der Hauptstadt.
Eure Jenny


12. Februar 2004, Tag 8 der Berlinale

Festivals ohne Stars sind wie Butter ohne Brot. Während Anfang der Woche so starmäßig die Fahne auf ?Halbmast? stand, kam mit Robin Williams der frische Wind zurück an den Potsdamer Platz.
Die Pressekonferenz des Wettbewerbsfilms ?The Final Cut? (Regie: Omar Naim) bot ihm eine Bühne für seine komödiantische Ader, die laut seiner Schauspielerkollegin Mira Sorvino auch im alltäglichen Leben von Williams nicht wegzudenken sei. Williams schäkerte mit den Reporterinnen und zeigte sich von seiner besten Seite mit Sprüchen wie: ?Sie wollen mein Schönheitsgeheimnis wissen? Alles an mir ist echt...kein Botox, ich könnte sonst ja keine Gefühlsregung mehr zeigen (von wem kam wohl diese Frage? Genau die "People Magazin"- Tante konnte sich wieder einmal nicht beherrschen)
Außerdem outete er sich als bike-sexual und betitelte seine Frau als seine beste Kritikerin...vor allen Dingen, wenn er nackt sei. Sehr erfrischend!
Damit Ihr aber auch erfahrt, worum es in dem Robin Williams Film geht, hier eine kurze Zusammenfassung:
Alan Hackman (Williams) arbeitet im Technologiebereich. Wer genügend Geld hat, kann sich einen neuen Chip einpflanzen lassen, der alle Gefühle und Erlebnisse eines Lebens speichert. Stirbt ein Mensch, so werden Szenen dieses Films ausgewählt, bearbeitet und der Trauergemeinde vorgespielt.
Die Umsetzung des Stoffes ist leider nur mittelmäßig gelungen, für die Idee sollte der 26-jährige Regisseur jedoch einen Oberbären erhalten. So langsam neigt sich die Berlinale dem Ende zu, werde schon wehmütig. Zwei volle Filmtage liegen allerdings noch vor mir. Samstag ist die Preisverleihung und ich bin schon echt gespannt, wer die Tiere mit nach Hause nehmen darf. Morgen stehen die Wettbewerbsfilme ?Gegen die Wand? und ?Ae fond kiss? an.
Da ich extra-frisch sein möchte für den zweiten deutschen Wettbewerbsbeitrag mache ich für heute Schluß.

Gute Nacht meine lieben Cineasten.
Eure Jenny



11. Februar 2004, Tag 7 der Berlinale

Über die Daseinsberechtigung eines Films kann man sich bekanntlich streiten. Warum allerdings ein Theaterstück so verfilmt werden muss, dass man fast das Gefühl hat demselbigen fälschlicherweise in einem Kino beizuwohnen, bleibt mir ein Rätsel. Es handelt sich, wie könnte es auch anders sein, um einen deutschen Film. Der Wettbewerbsbeitrag ?Die Nacht singt ihre Lieder? (Regie: Romuald Karmakar) nach einem norwegischen Theaterstück ist an Einsilbigkeit und Wiederholungen kaum zu übertreffen. Die Darstellung des Berliner Pärchens mit Beziehungsproblemen findet außerdem fast ausschließlich in ihrer Wohnung statt. Tiefere Hintergründe werden nicht beleuchtet, überhaupt fehlt dem gesamten Film die Erklärung. Wieder ein Film, den die Welt nicht braucht. Anscheinend ging es auch nicht nur mir so. Während sonst in den Pressevorführungen die absolute Stille herrscht gingen eine Vielzahl von Filmkritikern bei diesem Meisterstück bereits nach 25 Minuten. An den Haaren herbeigezogene Interpretationsansätze bietet dieser Film ohne Ende. Wer auf so was steht, sollte aber besser ins Theater gehen.
So...genug Frust abgelassen. Bevor ich aber jetzt ?Samaria?, das ist ein koreanischer Wettbewerbsfilm auch noch verreiße, hier noch ein kleines Anekdötchen von der ?Before Sunset? Pressekonferenz.
Reporter (People Magazin): ?It must have been very difficult for you with the tabloid press crawling down your back, because of your problems with Uma Thurman when you were shooting this movie?
Ethan Hawke:
?I can tell an American would be the one asking me that question.?
Geniale Antwort Mr. Hawke...nur leider sind solche Fragen auf der diesjährigen Berlinale die Regel!

Mojen mähr...
Eure Jenny


10. Februar 2004, Tag 6 der Berlinale

Was für ein Festival-Tag. Drei Wettbewerbsfilme habe ich heute gesehen, zwei Pressekonferenzen und Ethan Hawke. (what a cutie!).
Auch wenn mich jetzt alle Filmfreaks belächeln, da sie so ein Pensum auf einer Pobacke absitzen, bin ich stolz auf mich und verrate auch wieso. Stichwort: Untertitel! Prinzipiell ist es super, dass alle Filme hier im Originalton gezeigt werden. Aber warum müssen vor mir immer die Zweimeter-Menschen sitzen. Bei Untertiteln ganz grausam.
Das ?Kopf-von-links-nach-rechts-drehen? hat sich heute aber gelohnt. Der Wettbewerbsfilm ?La Vida que te espera? von dem spanischen Regisseur Manuel Gutiérrez Aragón spielt in einem abgelegenen Bergdorf in Nordspanien. Zwei Bauernfamilien liegen im Klinsch, die Fehde eskaliert, ein Mord bringt den Stein ins Rollen. Das ist aber erst der Anfang dieses Dramas. Am meisten beeindruckt hat mich aber nicht die Story, sondern die Darsteller. Besonders hervorzuheben ist dabei die Leistung von Juan Diego. Seine Mimik ist einfach grandios.
Bei ?El abrazo partido? einer multi-europäischen Produktion war es eher die Wortwahl, die mich begeisterte. Anfangs dachte ich noch, ich schaue mir ein weiteres Drama an, aber weit gefehlt. Beleuchtet wird hier die kleine Einkaufs-passagen-Welt des jungen Argentiniers Ariel. Trotz Themen wie Arbeitslosigkeit und Holocaust hat dieser Film viel Witz ohne lächerlich zu wirken.
Ein weiteres Highlight des Tages war ?Before Sunset?. Jeder kennt wohl noch ?Before Sunrise?, der 1994 einen silbernen Bären einheimste. In den Hauptrollen der sensiblen Liebesgeschichte über Romantik und Schicksal: Ethan Hawke und Julie Delpy. In ?Before Sunset? treffen wir wieder auf die Protagonisten Celine und Jesse. Beide sind mittlerweile in ihren 30ern und treffen sich nach all den Jahren ohne Kontakt in Paris wieder und haben 1 ½ Stunden Zeit sich näher zu kommen. Der Film spielt mit der Erwartungshaltung der Zuschauer auf eine herrliche Art und Weise (wie genau darf ich an dieser Stelle nicht verraten). Die extrem langen Takes machen die schauspielerische Leistung deutlich und natürlich die des Regisseurs Richard Linklater, der auf der Pressekonferenz betonte, wie schwer es doch sei, in 15 Drehtagen so ein Projekt abzudrehen, bei solch irrem Dialog und nur 4 Stunden einigermaßen gleichbleibenden Lichtverhältnissen pro Tag.
?Before Sunset? ist mein absoluter Lieblingsfilm des Tages...allerdings hat er bärenmäßig wohl keine Chance, da er einen nicht in Depressionen stürzt...

Bussi aus Berlin
Eure Jenny


09. Februar 2004, Tag 5 der Berlinale

Bin fix und alle. Dabei ist das erst mein zweiter Tag auf der Berlinale. Habe heute außer unzähligen Filmen vor allen Dingen Kaffee und Muffins zu mir genommen. Dabei wollte ich endlich mal gesund leben. Dann halt nach der Berlinale, hier dreht ja sowieso jeder am Rad, da fall ich gar nicht weiter auf. Habe außerdem das Gefühl hauptsächlich ?Opferfilme? zu sehen. Heute war der italienische Streifen ?Primo Amore? von Matteo Garrone dran. Das Opfer war Sonia, die sich für ihren Geliebten fast zu Tode hungert. Filmtechnisch super inszeniert und umgesetzt, am besten sind die ?Hautaufnahmen?, doch der Verlauf der Story war für meinen Geschmack zu vorhersehbar. Aber der nächste Film kommt bestimmt. Habe erst gedacht ich werde kinomüde, werde aber eher supersüchtig.
Ach ja...Antworten habe ich Euch versprochen und die bekommt Ihr auch. Heute gibt es Aufklärungsunterricht in Sachen ?Retrospektive?. Diese Filmreihe steht in diesem Jahr ganz unter dem Motto: "New Hollywood 1967-1976, Trouble in Wonderland?. Das riecht förmlich nach Rebellion und Provokation. Ein Hero dieser erleuchtenden Zeit, der mit seinem Film ?Easy Rider? im Gepäck auf einmal auf dem Gang vor mir stand, ist the one and only Peter Fonda. Okok, ich weiß es war nun weder George Clooney noch Jude Law, ich bin auch nicht in Ohnmacht gefallen, aber der Typ hat schon was. Außerdem lächelte er mir sehr charmant zu, was man von den anderen männlichen Workaholics hier ja nicht sagen kann. Die schleppen entweder Kamera, Stativ, Aktenordner oder den schweren Presseausweis mit sich herum. In Peter´s Bann gefangen machte ich mich auf den Weg zur Pressekonferenz der New Hollywood Filmreihe.
Da saß er nun mit den anderen Größen der damaligen Zeit, Special für die Cineasten: Monte Hellman (?Aspahltrennen?), Peter Davis (?Hearts and Minds?), Melvin van Peebles (" Sweet Sweetback?s Baadasssss Song") und William Greaves (?Symbiopsychotaxiplasm:Take One?), während ich mich schon seelisch auf eine langweilige Veranstaltung einstellte, die nur von alten, verbrauchten Größen bestritten werden sollte. Aber weit gefehlt. Habe selten soviel Spaß gehabt. Die Jungs haben sich ganz relaxed die Bälle zugeworfen. Monte Hellman (72 Jahre alt) sah wirklich wie die reinste Hölle aus, gab aber eine Kontaktanzeige auf mit den Worten: Im looking for my new wife who is gonna be the mother of my next 5 children...if you are interested please come to my hotel..
Die beiden Peter entdeckten neue und alte Gemeinsamkeiten, während van Peebles an einer toten Zigarre nuckelte, schließlich darf man im Saal nicht rauchen! Es war als ob man heimlich eine Art Klassentreffen belauscht. Ab heute bin ich New Hollywood Fan, auch wenn Peter Fonda von der Terminologie nichts hält. Für Ihn ist nur eins wichtig: Wenn der Zuschauer nur für einen Moment in seinem Film ?in the scene? ist, dann hat sich seine Arbeit gelohnt.
Peter...davon sollten sich einige Regisseure der heutigen Zeit eine Scheibe abschneiden. (siehe ?Country of my skull? GB 2003 von John Boorman mit Samual L. Jackson)

Bärige Grüße
Eure Jenny



08. Februar 2004, Tag 4 der Berlinale

Endlich ist es soweit. Festival Fieber auf Kölncampus. Ich bin in unserer Hauptstadt und werde Euch in der kommenden Woche auf dem Laufenden halten.
Die große Frage die sich bei einer solchen Tagebuch-Aktion stellt, ist natürlich immer, inwieweit die persönlichen und total subjektiven Erlebnisse überhaupt für andere (sprich Euch) spannend und informativ sein können.
Das lässt sich einfach beantworten. Informativ wird es hier auf jeden Fall. Auch wenn die Berlinale mit seinen 15.000 Fachbesuchern aus rund 76 Ländern mittlerweile zum 54. Mal statt findet, möchte ich den erleben, der sich einfach so ein wenig durch das Festival-Programm wühlt und sofort den Überblick hat.
Begriffe wie ?Wettbewerb? und ?Talentcampus? sind ja noch sehr einleuchtend, etwas schwieriger wird es dann schon, wenn man mit ?Forum?, ?Panorama? und ?Retrospektive? konfrontiert wird. Hat die neu geschaffenene Sektion ?Perspektive Deutsches Kino? etwas mit der Rubrik ?German Cinema? zu tun? Gibt es nur einen goldenen Bären? Ihr seht schon... Fragen über Fragen, die es in dieser Woche zu beantworten gilt, schließlich sind wir ein Hochschulradio und gehen den Dingen auf den Grund (und die neusten spannende Gerüchte aus dem Showbiz werde ich natürlich auch ausbuddeln). Ich freue mich auf tolle Filmwoche mit Euch..

Hektische Festival-Grüße
Eure Jenny