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Story:
Fred Bogus Trumper ist ein Loser wie er im Buche steht (tut er nun ja auch). Mit der Frau läuft?s nicht mehr, seine Geliebte will ein Kind von ihm. Auch beruflich läuft es mehr als schlecht. Trumper schreibt seit Ewigkeiten an seiner Dissertation über ein altniedernordisches Epos. Selbst er versteht den Inhalt nicht wirklich. Probleme beim Wasserlassen hat er auch noch ? seine Harnröhre ist krumm wie ein Ofenrohr. Deswegen verschreibt ihm der Arzt das Wassertrinken. Wasser spült bekanntlich gut durch. Die urologische Problematik zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Was auch immer Bogus Trumper anfasst, es geht schief. Zu allem Überfluss will sein Freund und Filmemacher nun sein Leben verfilmen. Als Dokumentation eines einzigen Fehlschlags.
Autor:
John Irving ist US-Amerikaner und wurde 1942 geboren. Mit 14 Jahren fing Irving an zu schreiben. Interessanterweise war er in der Schule nicht sehr erfolgreich ? auf Grund seiner Legasthenie.
"Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" ist sein zweiter Roman und erschien 1972. Den Durchbruch schaffte er aber erst sechs Jahre später mit ?Garp und wie er die Welt sah?.
Fazit:
John Irving in Bestform. Gerade seine frühen Romane sind erfrischend skurril und witzig. Einfach zu lesen und doch niemals platt. John Irving zeichnet eine solche Fülle von schrägen Charakteren und Geschichten wie nur wenige andere Autoren. Unbedingt empfehlenswert!

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