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Studie: Angst kann Blut in Adern "gefrieren” lassen
[26.03.08.]
Ängstlichen Menschen "gefriert” das Blut eher in den Adern als anderen. Sie neigen einer aktuellen Studie zufolge an einer erhöhten Blutgerinnung. Dies teilte die Universität Bonn am Dienstag mit. Dadurch könnte auch erklärt werden, warum Angstpatienten im Vergleich zu psychisch gesunden Menschen ein ein- bis zu viermal so großes Risiko haben, an einer Herzerkrankung zu sterben. Eine Folgestudie liefere jedoch erste Hinweise darauf, dass sich dieses Risiko bei den Patienten nach einer erfolgreich verlaufenden Therapie verringern lasse.

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