Ein deutsches Wissenschaftlerteam der TU Dresden hat neue Erkenntnisse für die Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs gewonnen [01.05.12.]

Unter der Leitung von PD Dr. Christian Pilarsky brachten sie das Gen USP9X mit dem duktalen Adenokarzinom des Pankreas, dem am weitesten verbreiteten Bauchspeicheldrüsenkrebs, in Verbindung. Der Verlust dieses Gens fördert die Verbreitung der Krebszellen, was die schlechten Überlebensraten von Patienten nach einer Operation und die Bildung von Metastasen erklärt. Die Entdeckung des Gens könnte neue Möglichkeiten der Behandlung eröffnen.
Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine Krankheit mit sehr schlechten Prognosen und hoher Todesrate.